
Das Konzert war fantastisch, Abdullah Ibrahim spielte zwei lange Improvisationen mit vielen Themen aus seinen vielen Kompositionen. Etwas stoerend waren nur die Kellner, die die ganze Zeit Essen und Getraenke servierten. Da ist das Bimhaus doch besser, Restaurant und Konzerthalle sind dort getrennt. Schliesslich gehe ich zu einem Konzert, um Musik zu hoeren und nicht um zu essen, jedenfalls nicht waehrend des Konzerts.
Abdullah Ibrahim habe ich vor ziemlich genau fuenf Jahren in Passau zum ersten Mal gesehen. Damals sind wir nach dem Konzert mit einer kleinen Gruppe von Leuten (ich war mit dem Konzertveranstalter befreundet) mit Abdullah Ibrahim in einem indischen Restaurant essen gegangen. Das Restaurant war eigentlich schon geschlossen, aber der Inhaber hat extra fuer uns noch gekocht. Abdullah Ibrahim erzaehlte Anekdoten aus dem taeglichen Leben in Suedafrika, etwa wie zwei einen dritten im Rollstuhl in ein Amt schoben um die Rente fuer alle drei zu kassieren, und der Beamte bei naeherer Betrachtung des Rollstuhlinsassen feststellte: "Der ist doch schon tot!"
1 Kommentar:
I guess you need to come to DC to our Jazz alley U Street - many jazz clubs with remarkable visiting artists form the south of the US (we call this area the New Orleans of DC) Come over and I'll take you to the famous Ben's Chili Bowl for some Vegetarian Chili :-). Pati-G
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